Qualität im Krankenhaus > Medizinische Ergebnisqualität

Neben dem externen Zertifizierungsverfahren haben sich die Malteser auch intern anspruchsvolle Qualitätsziele gesetzt.

Die Erreichung dieser Ziele wird durch verbundweite Kennzahlen geprüft und gesteuert. Dabei spielen nicht nur finanzielle Kennzahlen eine Rolle, vielmehr werden diese als "Endprodukt" aus den Bereichen Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Prozessorganisation und soziale Kompetenz angesehen.

Innerhalb des Malteser Verbundes werden diese Kennzahlen ständig verglichen.
Das Haus mit dem besten Ergebnis ist "Benchmark" für die anderen.

Auf Basis der Routinedaten haben die Malteser Auswertungen zur medizinischen Ergebnisqualität in den Malteser Krankenhäusern entwickelt. Ab 1. Januar 2007 werden diese Daten kontinuierlich erhoben und in einem Malteser Qualitätsbericht veröffentlicht. Als harte Kriterien der medizinischen Ergebnisqualität gelten dabei Sterberaten, Komplikationsraten, Verweildauern und wiederholte Behandlungen (Rezidive). Messbare Ziele zur Verbesserung der medizinischen Ergebnisqualität werden von der Geschäftsführung in Abstimmung mit dem medizinischen Beirat festgelegt. Der medizinische Beirat entscheidet auch, ob bei Auffälligkeiten eines Hauses in der Gruppe ein internes Prüfungsverfahren eröffnet wird.

So erreichen Sie uns

Malteser Krankenhaus
St. Johannes
 
Nebelschützer Str. 40
01917 Kamenz

Telefon 03578/786-0

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IQM

Jeder Patient und jede Patientin sollte im Krankenhaus seiner Wahl die Bedingungen vorfinden, in denen er oder sie gut genesen kann und das Lebens trotz oder wegen der erfahrenen Grenzen durch Krankheit lebenswert bleibt. Daher beteiligt sich das Malteser Krankenhaus
St. Johannes an der
Initiative Qualitätsmedizin (IQM).

Führende Krankenhausträger haben sich 2008 zu dieser Initiative zusammen geschlossen. Die Initiative mit Sitz in Berlin besteht deutschlandweit und ist offen für alle Trägergruppen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören auch die Malteser.

Die Mitgliedskrankenhäuser - inzwischen 122 Kliniken -verpflichten sich, drei Grundsätze anzuwenden: Qualitätsmessung mit Routinedaten, Veröffentlichung der Ergebnisse auf einer trägerübergreifenden Plattform und die Durchführung von „Peer-Review-Verfahren“. Bei den Peer Reviews werden Behandlungsprozesse mit auffälligen Ergebnissen von internen und externen „Peers“, also ärztlichen Fachkollegen, auf mögliche Fehler in den Ergebnissen, Abläufen und Strukturen hin anhand der konkreten Fälle untersucht. Diese Erkenntnisse ermöglichen den Verantwortlichen vor Ort anschließend eine zielgenaue Vermeidung möglicher Qualitätsdefizite und der Verbesserung der Ergebnisqualität.

 

Die Qualitätsdaten des Malteser Krankenhauses St. Johannes finden Sie hier: www.malteser-qualitaetsmedizin.de

 

Weitere Informationen zur Initiative Qualitätsmedizin (IQM): www.initiative-qualitaetsmedizin.de

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