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Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz
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Sächsische Staatsministerin Barbara Klepsch besucht das St. Johannes

Sächsische Staatsministerin Barbara Klepsch informiert sich vor Ort zum Zukunftsmodell des Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz

31.07.2019
(v. links) V. Böhmer (Seelsorger), CA A. Wagner (Gyn/Geburtshilfe), CA Dipl. Psych. Dr. med. R. Soukup(Innere Medizin), Staatsministerin Barbara Klepsch, A. Mikwauschk (MdL), OA Dr. med. Tilo Driesnack (Lt. NFA), Landrat M. Harig, S. Heise (Handlungsbevollmächtigter/ Kaufmännischer Direktor Malteser Krankenhaus St. Johannes), B. Mögel (PD), R. Dantz (OB KM)

Im Schockraum mit Teledok (nicht im Bild) des Malteser Krankenhaus St. Johannes. Hier werden Schlaganfall Patienten erstbehandelt. Der Teledok ermöglicht dem behandelnden Arzt in der Notfallaufnahme mittels Kamera und Bildschirm, Kontakt mit einer neurologischen Fachklinik innerhalb des Schlaganfall Netzwerks aufzunehmen, um die Behandlung schnellst- und bestmöglich einzuleiten. Von links. Chefarzt Dr. Soukup, Oberarzt Dr. Tilo Driesnack, Barbara Klepsch im Gespräch mit Sven Heise.
Die Ministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo Maximilian“ und dessen Mutter Stefanie Steege kennen. Geboren am 27.7.2019 ist Theo in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im Malteser Krankenhaus St. Johannes.
(v. links) V. Böhmer (Seelsorger), CA A. Wagner (Gyn/Geburtshilfe), CA Dipl. Psych. Dr. med. R. Soukup(Innere Medizin), Staatsministerin Barbara Klepsch, A. Mikwauschk (MdL), OA Dr. med. Tilo Driesnack (Lt. NFA), Landrat M. Harig, S. Heise (Handlungsbevollmächtigter/ Kaufmännischer Direktor Malteser Krankenhaus St. Johannes), B. Mögel (PD), R. Dantz (OB KM)
(v. links) V. Böhmer (Seelsorger), CA A. Wagner (Gyn/Geburtshilfe), CA Dipl. Psych. Dr. med. R. Soukup(Innere Medizin), Staatsministerin Barbara Klepsch, A. Mikwauschk (MdL), OA Dr. med. Tilo Driesnack (Lt. NFA), Landrat M. Harig, S. Heise (Handlungsbevollmächtigter/ Kaufmännischer Direktor Malteser Krankenhaus St. Johannes), B. Mögel (PD), R. Dantz (OB KM)

Im Schockraum mit Teledok (nicht im Bild) des Malteser Krankenhaus St. Johannes. Hier werden Schlaganfall Patienten erstbehandelt. Der Teledok ermöglicht dem behandelnden Arzt in der Notfallaufnahme mittels Kamera und Bildschirm, Kontakt mit einer neurologischen Fachklinik innerhalb des Schlaganfall Netzwerks aufzunehmen, um die Behandlung schnellst- und bestmöglich einzuleiten. Von links. Chefarzt Dr. Soukup, Oberarzt Dr. Tilo Driesnack, Barbara Klepsch im Gespräch mit Sven Heise.
Die Ministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo Maximilian“ und dessen Mutter Stefanie Steege kennen. Geboren am 27.7.2019 ist Theo in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im Malteser Krankenhaus St. Johannes.
(v. links) V. Böhmer (Seelsorger), CA A. Wagner (Gyn/Geburtshilfe), CA Dipl. Psych. Dr. med. R. Soukup(Innere Medizin), Staatsministerin Barbara Klepsch, A. Mikwauschk (MdL), OA Dr. med. Tilo Driesnack (Lt. NFA), Landrat M. Harig, S. Heise (Handlungsbevollmächtigter/ Kaufmännischer Direktor Malteser Krankenhaus St. Johannes), B. Mögel (PD), R. Dantz (OB KM)

Im Schockraum mit Teledok (nicht im Bild) des Malteser Krankenhaus St. Johannes. Hier werden Schlaganfall Patienten erstbehandelt. Der Teledok ermöglicht dem behandelnden Arzt in der Notfallaufnahme mittels Kamera und Bildschirm, Kontakt mit einer neurologischen Fachklinik innerhalb des Schlaganfall Netzwerks aufzunehmen, um die Behandlung schnellst- und bestmöglich einzuleiten. Von links. Chefarzt Dr. Soukup, Oberarzt Dr. Tilo Driesnack, Barbara Klepsch im Gespräch mit Sven Heise.
Die Ministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo Maximilian“ und dessen Mutter Stefanie Steege kennen. Geboren am 27.7.2019 ist Theo in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im Malteser Krankenhaus St. Johannes.
Im Schockraum mit Teledok (nicht im Bild) des Malteser Krankenhaus St. Johannes. Hier werden Schlaganfall Patienten erstbehandelt. Der Teledok ermöglicht dem behandelnden Arzt in der Notfallaufnahme mittels Kamera und Bildschirm, Kontakt mit einer neurologischen Fachklinik innerhalb des Schlaganfall Netzwerks aufzunehmen, um die Behandlung schnellst- und bestmöglich einzuleiten. Von links. Chefarzt Dr. Soukup, Oberarzt Dr. Tilo Driesnack, Barbara Klepsch im Gespräch mit Sven Heise.
(v. links) V. Böhmer (Seelsorger), CA A. Wagner (Gyn/Geburtshilfe), CA Dipl. Psych. Dr. med. R. Soukup(Innere Medizin), Staatsministerin Barbara Klepsch, A. Mikwauschk (MdL), OA Dr. med. Tilo Driesnack (Lt. NFA), Landrat M. Harig, S. Heise (Handlungsbevollmächtigter/ Kaufmännischer Direktor Malteser Krankenhaus St. Johannes), B. Mögel (PD), R. Dantz (OB KM)

Im Schockraum mit Teledok (nicht im Bild) des Malteser Krankenhaus St. Johannes. Hier werden Schlaganfall Patienten erstbehandelt. Der Teledok ermöglicht dem behandelnden Arzt in der Notfallaufnahme mittels Kamera und Bildschirm, Kontakt mit einer neurologischen Fachklinik innerhalb des Schlaganfall Netzwerks aufzunehmen, um die Behandlung schnellst- und bestmöglich einzuleiten. Von links. Chefarzt Dr. Soukup, Oberarzt Dr. Tilo Driesnack, Barbara Klepsch im Gespräch mit Sven Heise.
Die Ministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo Maximilian“ und dessen Mutter Stefanie Steege kennen. Geboren am 27.7.2019 ist Theo in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im Malteser Krankenhaus St. Johannes.
Die Ministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo Maximilian“ und dessen Mutter Stefanie Steege kennen. Geboren am 27.7.2019 ist Theo in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im Malteser Krankenhaus St. Johannes.

Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch, besuchte am Montag, dem 29.07.2019, das Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz, um sich aus erster Hand über das Zukunftsmodell des Standortes zu informieren.

Gemeinsam mit der Ministerin waren Aloysius Mikwauschk, MdL, Michael Harig, Landrat des sächsischen Landkreises Bautzen und der Oberbürgermeister der Stadt Kamenz, Roland Dantz anwesend. „Wohnortnah und medizinisch hochwertig“ – so sieht sich das Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz aufgestellt, erklärt Sven Heise, Standortortleiter im St. Johannes der Staatsministerin beim Rundgang.

„Wir sehen uns als ein wichtiger Anker der Versorgung in der Region. Deshalb suchen wir die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärztlichen Kollegen, der kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenversicherungen und sehen es als unsere Aufgabe, auch im Hinblick auf den demografischen Wandel die stationäre und ambulante Versorgung in unserer Region näher zusammen zu führen“, erklärt Sven Heise. Die Gründung eines gynäkologischen-chirurgisch medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) folgt diesem Ziel. Das derzeit größte Projekt am Standort Kamenz ist der gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung geplante Umbau der Notfallaufnahme des St. Johannes hin zu einem integrierten Notfallzentrum mit kurzen Wegen. Ein Mustergrundriss der Malteser Notfallversorgung wird auf alle baulichen Strukturen im Krankenhaus in Kamenz angepasst inklusive zentraler Ersteinschätzung. „So schaffen wir moderne Strukturen für die Zukunft“, sagt der Standortleiter des Krankenhauses.

Im Gespräch und beim Rundgang mit Krankenhausleitung, Chef- und Oberärzten der Kliniken, sowie der Pflegedirektion, informierten sich die Gäste über die geplante Schaffung eines Notfallzentrums inklusive einer KV-Bereitschaftspraxis im Malteser Krankenhaus in Kamenz. Die Staatsministerin lernte auf der Station für Geburtshilfe den kleinen „Theo“ und dessen Mutter kennen. Geboren am 27.7.2019 ist er in diesem Jahr bereits das 332. Baby auf der ein Station „Margareta“ und Zeichen für die stark gestiegene Geburtenrate im St. Johannes. Im Weiteren wurde die Palliativstation besichtigt sowie die Station „Barbara“ (Innere Medizin) wo Chefarzt Dipl. Psych. Dr. med. Soukup den Gäste erklärte, wie das St. Johannes erfolgreich dem Fachkräftemangel begegnet, indem verschiedene Teilzeitmodelle für eine bessere Besetzung und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie sorgen. Der Oberbürgermeister von Kamenz, Herr Dantz, unterstrich, dass das Krankenhaus eine sehr wichtige Einrichtung in der Stadt sei. Deshalb werden derzeit gemeinsam mit der Standortleitung des Krankenhauses St. Johannes Strategien zur Fachkräftesicherung entwickelt. Besonderes Interesse zeigte die Ministerin auch an der bereits erfolgreich etablierten telemedizinischen Anbindung des St. Johannes, durch die auch die Bevölkerung wohnortnah in Kamenz Zugang zu spezialisierter Medizin bekommt.

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch sicherte dem Malteser Krankenhaus ihre Unterstützung zu, das St. Johannes zum regionalen Zentrum der Notfallversorgung in der Region zu machen und betonte, dass Sachsen eine gut aufgestellte Krankenhauslandschaft habe und das Malteser Krankenhaus St. Johannes für die Versorgung ein wichtiger Bestandteil dieser Krankenhauslandschaft sei.

Bildergalerie

(Fotos und Text Stephanie Hänsch)