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Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz
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Ein Emil kommt selten allein

21.08.2019
Emil Beyer, Emil Müller und Emil Möller mit Hebammenschülerin Angelina Rußig und Stationsleiterin Daniela Nicolaus. Foto: Paula Jacob
Emil Beyer, Emil Müller und Emil Möller mit Hebammenschülerin Angelina Rußig und Stationsleiterin Daniela Nicolaus. Foto: Paula Jacob

Vorige Woche wurden im Malteser Krankenhaus St. Johannes vier Jungen mit dem gleichen Vornamen geboren. Davon drei Sonntagskinder. 

Bereits jetzt scheint sich in der Geburtenklinik des Malteser Krankenhauses St. Johannes in Kamenz abzuzeichnen, welchen Vornamen Eltern ihren neugeboren Jungen 2019 am liebsten geben. Am Sonntag kamen gleich drei Babys zur Welt, die Emil heißen: Emil Beyer, Sohn von Anne Beyer und Dennis Oswald aus Steina, geboren um 12.53 Uhr mit 3480 g und 51 cm; Emil Müller als Sohn von Carmen Müller und Thomas Lohse aus Dürrröhrsdorf um 18.26 Uhr mit 3470 g und 50 cm; und schließlich Emil Möller um 20.09 Uhr mit 4250 g und 53 cm, seine Eltern sind Annegret und Patrick Möller aus Naußlitz.
Bereits am Donnerstag war ein kleiner Emil im Kamenzer Krankenhaus geboren worden, insgesamt waren es in diesem Jahr bereits sechs. „Dass an einem Tag dreimal der gleiche Vorname vergeben wurde, haben wir bisher noch nie erlebt“, sagt Stationsleiterin Daniela Nicolaus. „Das ist für uns alle etwas Besonderes.“ In den Jahren 2015 und 2016 war Emil in Kamenz unter den vier beliebtesten Jungenvornamen gewesen (2015: fünfmal vergeben, 2016: viermal vergeben), in den beiden Jahren darauf nicht mehr. Deutschlandweit ist der Name seit 2015 etwa auf Platz 15 der beliebtesten Babynamen, sachsenweit auf Platz zwei bis drei.